Hallo,
als "alter Hase im Projekt und Changemanagement" hat man mich in einer neuen Firma mit dem Aufbau und Leitung der neuen Funktion, des Supply chain Managements beauftragt. Direkt unter dem Vorstand geführt ( der Vorstand war neu aufgestiegen) würde ich mit der Prozessoptimierung der SC beauftragt.
Nachdem ich mich einige Wochen eingarbeitet hatte begann ich successiv die einzelen Unternehmesbereiche in meine Aktivitäten einzubinden. Immer öfters wurde ich von den verschiedenen Bereichsleitern zu meiner Stellung befragt und ich erklärte die mir übertragene Aufgabe und meine Vorstellungen zur Zusammenarbeit.
Wurde diese Frage an meinen Vorgesetzen in meinem Beisein gestellt, so wurde auf generell bekannt oder spätere Information verwiesen.
Den Widerstand, den meine Veränderungsbemühungen infolge seitens der Bereichsleiter erzeugte, versuchte ich durch Einbindung, Unterstützung und viel Gespräche entgegenzutreten. Zudem bat ich den Vorgesetzen unsere Zielvereinbarungen ( das Zielgespräch fand vor den Veränderungen statt) abzustimmen. Trotzalledem wurde ich immer wieder auf meine Funktion hinterfragt - und ich wäre doch für andere Dinge eingestellt worden. Es bildete sich nun ein solidarischer Widerstand. Mein Vorgesetzter wurde durch den nun kollectiven Widerstand über meine Art der Veränderungsbemühungen angesprochen. Ich wurde zur Personalleitung berufen, über die Weigerung der weiteren Zusammenarbeit der Änderungsbetroffenen informiert und entlassen.
Frage:
Sieht das nach einem Versäumnis der richtigen Entgegenung gegen den Widerstands seitens des
Änderungsveranwortlichen ( also mir ) aus oder vermute ich hier die fehlende Rückendeckung des Topmanagments
- der Widerstand wurde von mir an den Topmanager rechtzeitig und situativ gemeldet - sodass er bei Anfragen bezüglich der Zusammenarbeit immer auf aktuellem Stand antworten konnte.
als "alter Hase im Projekt und Changemanagement" hat man mich in einer neuen Firma mit dem Aufbau und Leitung der neuen Funktion, des Supply chain Managements beauftragt. Direkt unter dem Vorstand geführt ( der Vorstand war neu aufgestiegen) würde ich mit der Prozessoptimierung der SC beauftragt.
Nachdem ich mich einige Wochen eingarbeitet hatte begann ich successiv die einzelen Unternehmesbereiche in meine Aktivitäten einzubinden. Immer öfters wurde ich von den verschiedenen Bereichsleitern zu meiner Stellung befragt und ich erklärte die mir übertragene Aufgabe und meine Vorstellungen zur Zusammenarbeit.
Wurde diese Frage an meinen Vorgesetzen in meinem Beisein gestellt, so wurde auf generell bekannt oder spätere Information verwiesen.
Den Widerstand, den meine Veränderungsbemühungen infolge seitens der Bereichsleiter erzeugte, versuchte ich durch Einbindung, Unterstützung und viel Gespräche entgegenzutreten. Zudem bat ich den Vorgesetzen unsere Zielvereinbarungen ( das Zielgespräch fand vor den Veränderungen statt) abzustimmen. Trotzalledem wurde ich immer wieder auf meine Funktion hinterfragt - und ich wäre doch für andere Dinge eingestellt worden. Es bildete sich nun ein solidarischer Widerstand. Mein Vorgesetzter wurde durch den nun kollectiven Widerstand über meine Art der Veränderungsbemühungen angesprochen. Ich wurde zur Personalleitung berufen, über die Weigerung der weiteren Zusammenarbeit der Änderungsbetroffenen informiert und entlassen.
Frage:
Sieht das nach einem Versäumnis der richtigen Entgegenung gegen den Widerstands seitens des
Änderungsveranwortlichen ( also mir ) aus oder vermute ich hier die fehlende Rückendeckung des Topmanagments
- der Widerstand wurde von mir an den Topmanager rechtzeitig und situativ gemeldet - sodass er bei Anfragen bezüglich der Zusammenarbeit immer auf aktuellem Stand antworten konnte.


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